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I thought I'd google our silent friend, Martin Bames, & woefully I learned that he passed away late last year at the age of 57. I found this in a publication put out by Aticom, which is an organization of translators. The obituary --which I pasted in below-- mentions his very limited mobility, his time in Ireland, & his separation/divorce from his wife. As you'll recall, his divorce & the difficulty he had in obtaining it really tormented Martin. Sorry to pass on the stinky news, but many have probably suspected this outcome. Anyone know anything about Edith (as she & Martin seemed to be close)? Eric - - - - - - - - - - - - - - - - Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns die traurige Nachricht, dass unser langjähriges Mitglied
Dipl.-Ing. (FH) Martin Bames im Alter von 57 Jahren, nach langer Krankheit, verstorben ist.
Martin Bames wurde zu einer Zeit unser Kollege, als seine körperliche Beweglichkeit schon stark eingeschränkt war.
Eine Berufsausübung als Ingenieur an wechselnden Einsatzorten, verbunden mit vielen Reisen, ging über seine Kräfte.
Er kehrte mit Frau und Kind aus Irland nach Deutschland zurück. Die Tätigkeit als Übersetzer war viele Jahre lang die
richtige Lösung für Martin Bames, die es ihm erlaubte, seiner Familie den gewohnten Lebensstandard zu erhalten. Er
arbeitete Tag und Nacht, wenn es sein musste. Mit seinem entsprechend umgebauten Pkw fuhr er es sogar zu Dolmetscheinsätzen
oder ein einziges Mal auch zum Stammtisch nach Köln. Gerne hätte er mehr persönlichen Kontakt
zu Kolleginnen und Kollegen gepflegt, aber jede Fahrt mit dem Auto bedeutete eine enorme Strapaze für Körper und
Konzentrationsfähigkeit. Dennoch schaffte er es, sich von seiner Frau zu trennen, und von Hemer nach Wuppertal
umzuziehen, wo er trotz aller Behinderungen noch Jahre allein lebte und arbeitete, soweit es ihm möglich war. Doch
jetzt gingen seine Kräfte zu Ende. Wir trauern um treues Mitglied und einen hervorragend qualifizierten Kollegen, den
leider nur wenige von uns persönlich kennen gelernt haben. Wir werden ihn in ehrender Erinnerung behalten.
Martin Bindhardt
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